An dieser Stelle haben Sie die Möglichkeit uns eine Nachricht per E-Mail zukommen zu lassen. Bitte haben Sie Verständnis, dass es teilweise einige Tage dauern kann, bis Sie eine Antwort erhalten. Grundsätzlich beantworten wir gerne jede ernstzunehmende Anfrage, mit folgenden Ausnahmen:
Anfragen bei denen es um eine konkrete Hilfestellung hinsichtlich einer Bewerbung bei der Fremdenlegion geht, dürfen [§ 109h StGB] und werden wir nicht beantworten.
Hinweis für Bewerber/Interessenten
(bitte lesen bevor Sie uns eine Mail senden):
Senden Sie uns keine „Bewerbungs-Mail“ !!!
Wir sind keine Rekrutierungsstelle der Fremdenlegion !!!
Es macht auch keinen Sinn uns Mails zu senden in denen steht, dass Sie sich bei der Fremdenlegion bewerben wollen, oder sich für eine Bewerbung interessieren und „auf positive Rückmeldung hoffen“ (von uns). Um sich bei der Fremdenlegion zu bewerben gibt es nur eine einzige (!!!) Möglichkeit:
Eine Bewerbung bei der Fremdenlegion ist nur direkt in Frankreich möglich, durch persönliche Vorsprache in einem Rekrutierungsbüro (das bedeutet, man muss dort hinfahren !!!). Es ist nicht notwendig vorher irgendwo „nachzufragen“ oder „sich anzumelden“ oder das Erscheinen „anzukündigen“, oder sonstiges – einfach hinfahren und klingeln. Es gibt auch keine „Bewerbungsunterlagen“ oder „Infomaterial“, das man vorab bei uns oder direkt bei der Fremdenlegion anfordern kann.
Die „Bewerbungs-Mails“ und ähnliche Mails wie die o.g. und/oder Anfragen nach Bewerbungsunterlagen usw., die trotz dieses Hinweises ständig auf’s Neue bei uns ankommen, werden von uns unbeantwortet gelöscht.
Alle Informationen zum Bewerbungs- und Rekrutierungsverfahren der Fremdenlegion finden Sie auf unserer Seite unter Rekrutierung (click) sowie ergänzend dazu unter F.A.Q. (click)
Wir empfehlen sehr dringend die Informationen hinter den beiden Links vollständig, sorgfältig und aufmerksam zu lesen. Der Umstand der ständig bei uns eingehenden „Bewerbungs-Mails“ lässt darauf schließen, dass sich die jeweiligen Absender der Mails nicht einmal ansatzweise ausreichend mit dem Thema Fremdenlegion beschäftigt haben. Wem das Lesen der Information zu mühsam sein sollte, sollte sich von dem Gedanken einer Bewerbung bei der Fremdenlegion direkt wieder verabschieden – er wäre dort definitiv am falschen Ort.
Sollten Sie eine Frage haben, die in den verlinkten Rubriken nicht beantwortet ist, oder eine konkretisierende Nachfrage zu einer dortigen Antwort/Info haben, dürfen Sie diese gerne stellen.
Sonstige Fragen zur Fremdenlegion oder den Artikeln dieser Webseite beantworten wir Ihnen sehr gerne, soweit es uns möglich ist. Soweit es um Fragen zur „Legions-Rente“ oder zu Auskunftsersuchen hinsichtlich von Verwandten die bei der Legion gedient haben geht, bitten wir darum zunächst die Unterrubriken zur Rente bzw. zu Auskunftsersuchen in den F.A.Q. zu lesen.
Aktueller Warnhinweis bzgl. angeblicher Fremdenlegionäre in sozialen Netzwerken.
Seit etwa Anfang 2020 kursiert in den sozialen Netzwerken des Internets, hauptsächlich auf sog. „Datingportalen“ eine „Fremdenlegionärs-Variante“ des sog. „Love-Scams“ (dt. „Liebes-Betrug“). Dabei geben sich die „beziehungswilligen Herren“ als meist französische oder deutsche Angehörige der Fremdenlegion aus, die im Ausland stationiert sind, etwa in einem Land in Westafrika. Oft wird die Elfenbeinküste genannt, aber auch alle anderen Staaten des ehem. „Französisch-Westafrika“ kommen vor (z.B. Mali, Senegal, Tschad, Niger usw.) oder der Nahe Osten (Libanon, Syrien, Irak). Früher oder später wird die „interessierte Dame“ aufgrund einer vermeintlichen „Notlage“ um Geld gebeten, z.B. da das eigene Konto „gesperrt“ sei und man dringend Geld benötigt um eine ärztliche Behandlung zu bezahlen, oder eine Kaution bei Gericht zu stellen, da man unschuldig in ein Strafverfahren verwickelt wurde, oder um das Flugticket zu bezahlen, „damit das geplante persönliche Treffen in Europa stattfinden kann“. Hinsichtlich der Geldforderungen („Bitten“) lassen sich 2 Fallgruppen unterscheiden:
1. Es werden direkt höhere Beträge gefordert („erbeten“), weil…
… Man die Fremdenlegion verlassen will, sich aber dafür „freikaufen“ muss.
… Man sich mit der Bekanntschaft treffen möchte, aber für eine Urlaubserlaubnis eine „Kaution“ hinterlegen muss, die man nach der Rückkehr zurück erhält.
… Man einen Unfall verursacht hat und nun eine Kaution hinterlegen muss, um nicht inhaftiert zu werden.
… Man im Dienst eine Waffe verloren hat und die nun auf eigene Kosten neu beschaffen muss, um nicht inhaftiert oder entlassen zu werden
… Notfall in der Verwandtschaft (z.B. Kosten für medizinische Behandlung)
… usw.
2. In anderen Fällen werden geringere Summen gefordert („erbeten“), im niedrigen bis mittleren 3stelligen Bereich. Hier wird oftmals vorgespielt, dass man bereits auf dem Weg zu einrm persönlichen Treffen mit der Bekanntschaft sei, aber unterwegs alle möglichen „Missgeschicke“ passieren…
… Auto kaputt (Geld für Reperatur)
… Kreditkarte gesperrt (Geld für Hotelrechnung, Flugticket, Bahnfahrkarte usw.)
… Unfall verursacht oder sonstige Probleme mit der Polizei (Geld für Strafzahlung, Kaution, Anwalt…)
Die Aufzählung der Beispiele ist natürlich nicht abschließend, der Phantasie der Betrüger sind keine Grenzen gesetzt. Oftmals wird der Bekanntschaft auch das Gefühl vermittelt, man habe selbst schon hohe Kosten und/oder große Mühen aufgewendet, um ein Treffen zu realisieren, so dass die Bekanntschaft sich „schlecht fühlen“ soll, wenn sie nun eine Überweisung/Zahlung von 200,00 – 300,00 Euro verweigert und „das geplante Treffen deswegen nicht stattfinden kann“.
Wenn irgendetwas von dem Vorgenannten oder ähnliches auf Ihren Fall zutrifft, können Sie sicher sein, an einen Betrüger geraten zu sein, der zu 99,99% kein Angehöriger der Fremdenlegion ist, sondern lediglich die (vermeintlichen oder tatsächlichen) „Besonderheiten“ der Fremdenlegion vorschiebt, um an Ihr Geld zu kommen.
Fakt ist: Bei den „Herren“ handelt es sich zu 99,99% !! nicht um Angehörige der Fremdenlegion, sondern um Betrüger (Love-Scammer) aus den o.g. afrikanischen Staaten, die ausschließlich auf eines aus sind: Auf Ihr Geld! Ein echter Angehöriger der Fremdenlegion würde niemals (!!!) eine weibliche Internetbekanntschaft um Geld bitten. Irgendwelche zugesendeten (Dienst-)“Ausweise“ oder (Urlaubs-) „Formulare“ oder sonstige vermeintlich „offizielle Dokumente“ sind zu 100% entweder den rechtmäßigen Eigentümern gestohlen worden (soweit es sich um echte Dokumente handelt), oder aber es handelt sich um Fälschungen, bzw. Phantasiegebilde und zwar in aller Regel extrem schlechte. Die dort enthaltenden Fehler zählen wir an dieser Stelle nicht auf, um den Betrügern keine Hilfestellung zu geben, sie zu korrigieren. Übersendete Fotos in Uniform sind im Internet zusammengeklaut und zeigen zum Teil nicht mal einen Legionär, sondern z.B. einen Soldaten der US-Army. Senden Sie diesen Internetbekanntschaften keinesfalls (weiteres) Geld. Sie werden weder die Internetbekanntschaft noch Ihr Geld jemals (wieder) zu Gesicht bekommen, das erhoffte Treffen wird nicht stattfinden. Es wird immer neue „dumme Zufälle“ geben, die das Treffen verhindern und immer neue Bitten um Geld.
E-Mail-Kontakt zur Redaktion von LaLegion-Info:
Nochmals der Hinweis für Bewerber oder Interessenten für eine Bewerbung bei der Fremdenlegion: Lesen Sie bitte BEVOR SIE UNS EINE MAIL SENDEN den gelb hinterlegten Hinweis ganz oben auf dieser Seite (klick)
Sie erreichen uns unter folgender E-Mail-Adresse:
redaktion@lalegion.de
